Zylkene

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Folgender Artikel soll rein der Information dienen. Das nachfolgend beschriebene Nahrungsergänzungsmittel ist keinesfalls als Ersatz eines Tierarztbesuchs oder der Beratung eines Hundetrainers zu verstehen. Bitte wenden Sie sich im Einzelfall an einen Hundetrainer und/oder Tierarzt Ihres Vertrauens.

Unser heutiges Leben ist oft geprägt von Stress. Wir hetzen von einem Termin zum anderen und quetschen dazwischen die Spaziergänge mit unserem Hund.

Dieses stressige Leben führen unsere Hunde oft mit uns, sie werden auch unruhiger, viele stresst das Großstadtleben oder Begegnungen mit fremden Hunden, dazu kommt ab und zu ein Gewitter, etc.

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Der Wandel der Medizin

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Jahrzehntelang sind unsere Hunde mit Trockenfutter aus dem Discounter, jährlichen Impfungen und vierteljährlicher Entwurmung groß und auch alt geworden. Viele unserer Lieblinge lebten auf Höfen, in Zwingern, waren Tag und Nacht zu jeder Jahreszeit draußen. Sie bekamen unsere Essensreste und waren oft reine Wachhunde, die weder überschwänglich begrüßt wurden, noch 4 Stunden am Tag mit Bällen und Stöckchen bewegt wurden oder gar Erziehung genossen hätten.

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Rückenprobleme beim Hund

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Ein schwedischer Hundepsychologe namens Anders Hallgren führte in Schweden eine Studie mit 400 Hunden durch.

Er fand heraus dass die Ursache für problematisches Verhalten häufig eine Krankheit ist.

Ungefähr die Hälfte aller Hundebesitzer, die ihn wegen aggressiver, ängstlicher oder einfach ungewöhnlicher Verhaltensweisen ihres Hundes kontaktierten, hatten Hunde deren Verhaltensstörung  ganz oder teilweise auf einer Krankheit basierten. Wahrscheinlich liegt die Anzahl sogar noch höher. Dies genau zu untersuchen wäre eine interessante Aufgabe für die Zukunft.

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Arthrose - Bewegung ist Leben

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"Bewegung ist Leben, Leben ist Bewegung"

Gelenkserkrankungen wie die Arthrose oder Arthritis älterer Hunde sind häufiger als man denkt. Da sie sich schleichend ertwickelt, fallen sie den Halter oft erst in einem Spätstadium auf.Sie bedeuten gerade für

das Lauftier Hund eine große körperliche Einschränkung mit daraus folgenden negativen Veränderungen im Verhalten. Dadurch

haben sie letztlich auch ungünstige Auswirkung auf die Mensch-Hund-Beziehung. Eine bloße Schmerztherapie ist zu wenig, da diese das Fortschreiten der Erkrankung nicht verhindern kann.

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